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Die Spuren unserer Teams in der lokalen Presse (Saison 2009/2010)

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U-16 männl. Rheinhessen-Liga

Die männliche U-16-Jugend der VfL - Basketballer hat sich vorzeitig für die Rheinhessen Pfalz Meisterschaften qualifiziert. Mit dem 99:43 (60:18) Heimsieg gegen  die TG Nieder ? Ingelheim sicherten sich die Luchse den zweiten Tabellenplatz in der Rheinhessenliga bereits vor dem abschließenden Auswärtsspiel beim Tabellenführer ASC Mainz.
Die Gäste aus Ingelheim hatten in den ersten beiden Vierteln Mühe, gegen die Ganzfeld-Verteidigung der Luchse ein erfolgreiches Mittel zu finden. Den VfLern gelang es immer wieder durch das schnelle Kombinationsspiel die gegnerische Defense zu überwinden. Zur Halbzeit führten die Kreuznacher bereits uneinholbar mit 60:18.
Im dritten Viertel jedoch brachten sich die Gastgeber um ein dreistelliges Ergebnis, weil sie oft zu eigensinnig und überhastet spielten. Nichts war mehr von dem schnellen Passspiel zu sehen und in der Defense liefen sie den Ingelheimern oft nur hinterher. Die Folge war der unnötige Verlust des Spielabschnittes mit 14:18!
Erst im letzten Viertel zeigten die Luchse wieder Biss und erinnerten sich an ihre gute Teamleistung aus der ersten Hälfte.
Am Ende hieß es 99:43 für den VfL, der mit diesem Sieg zum abschließenden ?Endspiel? um die Rheinhessen-Meisterschaft am Samstag zum Tabellenführer ASC Mainz fährt.
Für den VfL spielten:
Nicolas Rodenbusch (25 Punkte), Eric Bechtoldt (21), Stefan Schwenk (14), Emin Özcay (11), Nils Werner (10), Michael Bynoe (8), Marius Sommer (6), Antonio Hoppe(2), Janis Schulz (2).

U-16 männl. Rheinhessen-Liga

Die männliche U-16-Jugend der VfL - Basketballer gewannen ihr Heimspiel gegen den ASC Mainz 3deutlich mit 138:21 (60:08) und bleiben damit Tabellenzweiter in der Rheinhessen-Liga.
Die Gäste aus Mainz hatten während der gesamten Spielzeit Mühe, gegen die aggressive Mann ? gegen ? Mann Verteidigung der VfLer ein erfolgreiches Mittel zu finden.
Zudem nutzen die Luchse in der Offense ihre technische und körperliche Überlegenheit unter dem Korb und führten schon nach dem ersten Viertel mit 30:06!
Auch in der Folgezeit suchten die Gastgeber die 1-gegen-1-Situation und zogen oft erfolgreich zum Korb. Bis zur Pause erspielten sie sich so einen Vorsprung von 60:08 Punkten.
In der zweiten Hälfte kontrollierten die Kreuznacher das Spiel  und bauten ihre Führung souverän bis zum Ende auf 138:21 aus.

Für den VfL spielten:
Serdar Inci (40 Punkte), Eric Bechtoldt (33), Emin Özcay (30), Nils Werner (20), Marces Calvin-Brown (11), Antonio Hoppe (2), Janis Schulz (2).

U16M verliert spektakulär gegen DJK Nieder-Olm

Mit 74:77 (48:29) verlor das männliche U 16 Basketball-Team ihr Heimspiel knapp gegen den Verfolger DJK Nieder Olm.
Dabei sahen die Luchse schon wie der sichere Sieger aus, als sie Mitte des dritten Viertels mit 31 Punkten (63:32) eigentlich uneinholbar in Führung lagen.
Bis dahin zeigten die Kreuznacher ihr ganzes Können:
Mit Ihrer aggressiven Defense hatten sie die Gäste immer im Griff und auch wenn einmal ein Gegenspieler zum Korb zog, halfen die Mitspieler aus.
Auch bei den Rebounds hatten die VfLer immer ihre Hände früher am Ball.
Im Angriff glänzten die Luchse zudem mit schnellen Fast Breaks und einer hohen Trefferquote.
Keiner in der Halle dachte bis zur 35. Minute, dass sich die Luchse nicht für Ihre bisher einzige Saisonniederlage erfolgreich revanchieren würden.
Als jedoch Michael Bynoe im Anschluss an sein fünftes persönliches Foul das Feld verlassen musste gab es einen Bruch im Spiel des Tabellenführers und es gelang einfach gar nichts mehr.
Durch die schwache Verteidigung kamen die  Gäste immer wieder zu einfachen Korblegern und im Angriff agierten die Luchse oft zu hektisch und so schmolz der Vorsprung bis fünf Minuten vor Schluss auf 16 Punkte (73:54) zusammen.
Den sicher geglaubten Sieg verspielten die Luchse, weil ihnen auch in der Folgezeit kein einziger Feldkorb mehr gelang und die Nieder-Olmer  alle ihre Angriffe erfolgreich abschließen konnten.
Die Vfler bleiben aber trotz dieser unnötigen 74:77 Niederlage vor der DJK und somit kommt es am letzten Spieltag beim ASC Mainz I zu einem echten Endspiel um die Rheinhessen-Meisterschaft.
Spieler für den VfL: 
Serdar Inci (23 Punkte), Benjamin Ferri (18/ 2 Dreier), Emin Özcay (13),
Michael Bynoe (9),  Eric Bechtoldt (7/1),  Nicolas Rodenbusch (4),
Stefan Schwenk, Nils Werner, Jesper Nagel, Janis Schulz.

Unsere U16 männlich gegen den ASC Mainz II

In der Rheinhessenliga gewann das männliche U 16 Basketball-Team das  Auswärtsspiel beim ASC Mainz II deutlich mit 106:13 (52:09).
Obwohl die Kreuznacher auf gleich vier Stammspieler verzichten mussten und mit drei Spielern aus der U14 Mannschaft in die Landeshauptstadt gereist waren, nutzen sie ihre technische Überlegenheit zu einem ungefährdeten Auswärtssieg.
Vor allem Nicholas Rodenbusch als Aufbauspieler und Jesper Nagel unter dem Korb  zeigten eine tolle Leistung und zogen oft erfolgreich im Eins-Gegen-Eins zum Korb.
Die Gastgeber hatten zu keiner Phase der Partie dem schnellen Passspiel der Kreuznacher etwas entgegen zu setzen und die Vfler ließen sich auch nicht von den zahlreichen Fouls aus der Ruhe bringen.
Am Ende hieß es 106:13 für die Luchse, die damit als Tabellenführer in das vorentscheidende Heimspiel gegen den DJK Nieder Olm gehen. Um die Qualifikation zur Rheinhessen- Pfalz- Meisterschaft zu erreichen, brauchen die Kreuznacher am Samstag um 14 Uhr in der Martin Luther King Schule eine erfolgreiche Revanche für ihre bisher einzige Niederlage aus dem Hinspiel in Nieder Olm.
Für den VfL spielten: Emin Özcay (25 Punkte), Nicolas Rodenbusch (22), Jesper Nagel (17), Eric Bechtoldt (12), Antonio Hoppe (8), Nils Werner (8), Calvin-Brown, Marces (6), Janis Schulz (4), Nils Hilgert (4).

Öffenticher Anzeiger vom 15.12.09

Die langen Kerls der Schlüssel zum Erfolg

Basketball-Oberliga: BK Luchse machen in den letzten drei Minuten die entscheidenden Punkte

VfL Bad Kreuznach - TG Konz 90:84 (51:45)

BAD KREUZNACH. Drei Minuten vor Schluss stand die Partie auf der Kippe. Die BK Luchse, die Oberliga-Basketballer des VfL Bad Kreuznach, hatten im Heimspiel gegen die TG Konz ihren 20-Punkte-Vorsprung (72:52, 74:54), den sie im dritten Viertel herausgearbeitet hatten, gänzlich aufgebraucht. Die Gäste glichen zum 82:82 aus. Zu diesem Zeitpunkt waren Clemens Merk (34.) und Tim Becker (36.) bereits ausgefoult. Es sah nicht gut aus für die Luchse. Doch dann bekamen die Bad Kreuznacher doch noch die Kurve und kehrten mit dem 90:84-Sieg wieder auf den zweiten Platz zurück. "Ich hätte auf diese Spannung verzichten können", bekannte VfL-Trainer Goswin Stumm. "Wir mussten aber nicht nervös werden. Der Gegner lässt gegen Ende ja auch nach. Wir sind schon etwas abgebrühter. Früher hätten wir dieses Spiel nicht gewonnen." Die Gäste hatten die breiter und ausgeglichener besetzte Bank. Sie konnten häufiger durchwechseln. Beim VfL fehlten zudem in Martin Beck und Patrick Krumbiegel beide etatmäßigen Spielmacher. Als Stumm seinen Leistungsträgern Erholungspausen gönnen musste, kämpften sich die Konzer wieder heran. In den Schlussminuten schickte der VfL-Trainer seine langen Kerls zurück aufs Feld. Das war der Schlüssel zum Sieg. "Wir haben die Bälle vor den Korb gebracht", erläuterte Stumm. "Da waren wir schon überlegen." Dass die Luchse nach dem 11:12 nie wieder in Rückstand gerieten, verdankten sie überwiegend ihrer Rebound-Stärke. Unter dem Korb fischten sich die Gastgeber nahezu jeden Abpraller. Der VfL hätte sich frühzeitig eine beruhigende Führung herausspielen können. Doch dafür fehlte die Konstanz. Unter gute Phasen mischten sich immer wieder Abschnitte mit hoher Fehlerquote. Doch als es darauf ankam, brachten die Luchse den Sieg routiniert unter Dach und Fach.

VfL Bad Kreuznach: Breckheimer (23/4 Dreier), Jänicke (23), Gerngroß (17/1), Becker (16), Streiter (6), Merk (4), Feuling, Theis.

Mit freundlicher Unterstützung des Öffentlichen Anzeigers

Allgemeine Zeitung vom 14.12.09

Der Kreuznacher Johannes Gerngroß holt gegen die TG Konz den Rebound für den VfL. Dirk Waidner

VfL wird rechtzeitig wieder wach

SCHLUSS-OFFENSIVE Oberliga-Basketballer gehen mit 90:84 (51:45)-Sieg gegen die TG Konz in die Winterpause

Einen erfolgreichen Jahresabschluss feierten die Basketballer des VfL Bad Kreuznach. Im letzten Oberliga-Spiel des Jahres 2009 gewannen die BK Luchse in eigener Halle mit 90:84 (51:45) gegen die TG Konz. Nach lange Zeit überlegenem Spiel der Gastgeber mussten die VfL-Fans zwischenzeitlich allerdings noch einmal zittern, bis der neunte Saisonsieg unter Dach und Fach gebracht war. Es schien schon fast, als würden die Luchse im entscheidenden Moment die Nerven verlieren. 20 Punkte Vorsprung schrumpften Punkt für Punkt zusammen. Als es 82:81 stand und die Partie wieder völlig offen war, lagen bei VfL-Center Raphael Jänicke die Nerven blank. Nach einem Rebound wurde er gefoult und ging seinem Gegenspieler nach. Prompt kassierte er selbst ein technisches Foul. Seine eigenen Freiwürfe setzte er, wenig verwunderlich, beide neben den Ring. Auf der Gegenseite landete einer im Korb zum Ausgleich, nach dem die Gäste auch noch Ballbesitz bekamen. Doch diesen und noch zwei weitere Angriffe ließen sie verstreichen, ohne die Chance zu nutzen, in Führung zu gehen. Dann bügelte Jänicke selbst seinen Patzer aus. Zunächst beendete er mit einem verwandelten Freiwurf die mehr als fünfminütige Durstrecke ohne VfL-Punkt. Wenige Sekunden später schloss er einen Fast-Break mit einem Dunkin zum 85:82 ab. "Da sind wir noch mal wach geworden", kommentierte VfL-Trainer Goswin Stumm später diese Szene, die sein Team zurück auf die Siegerstraße brachte. 80 Sekunden waren anschließend noch zu spielen, in denen Konz nicht mehr viel gelang. Zwei Ballverluste der TG später sorgte Johannes Gerngroß mit einem Dreier zum 89:82 für die endgültige Entscheidung und die Luchse durften kräftig durchschnaufen. "Auf die Spannung hätte ich gerne verzichten können", meinte Stumm, der froh war, dass nun einige Wochen Pause anstehen, in denen die Luchse ihre Kräfte sammeln können. "Die Mannschaft ist platt. Wir können die Pause gut gebrauchen." Stumm will sich nach zusätzlichen Spielern umschauen, um im neuen Jahr mehr Alternativen zu haben. Denn die Hoffnung, dass Tim Seimet den Rest der Runde wieder zur Verfügung steht, erfüllt sich wohl nicht. Nach Abschluss seines London-Aufenthalts muss er im Januar beruflich nach Paris. In Madrid steckte dagegen Martin Beck fest, der seinen Anschlussflieger verpasst hatte und deshalb nicht rechtzeitig zum Spiel zurück war. Nach dem Ausstieg von Patrick Krumbiegel mussten sich also Tim Becker und Benjamin Dunlap die Aufbauposition teilen. Das funktionierte anfangs auch ganz gut. Die knappe 24:22-Führung nach dem ersten Viertel baute der VfL bis zur Pause auf 51:45 aus. Zu Beginn des dritten Viertels gaben die Gastgeber dann richtig Gas. Der Vorsprung wuchs bis auf 72:52, ehe der Faden riss. Konz stellte auf eine Pressdeckung um, was sofort Wirkung zeigte und Verunsicherung beim VfL auslöste. Hinzu kam, dass die Gäste durch ihre ständigen Wechsel noch frisch waren, während bei Kreuznach mangels personeller Alternativen langsam die Kräfte zu schwinden begannen. So stand es nach 30 Minuten nur noch 74:64, womit die Aufholjagd der Rheinländer aber noch nicht beendet war. Bis zum 82:72 hielt der VfL zwar die zehn Punkte Abstand. Doch dann kassierten nacheinander zunächst Clemens Merk und kurz darauf Tim Becker ihr fünftes Foul. "Konz hat das wirklich clever gemacht. Sie konnten wechseln ohne nachzulassen und haben uns unter Druck gesetzt. Durch die nachlassende Konzentration hat uns bei den Würfen von außen die Präzision gefehlt und wir haben oft zu früh abgeschlossen", bemängelte Stumm. In der Endphase fand sein Team wieder das richtige Mittel mit Pässen unter den Korb. Dort hatte der VfL schon mit seiner Rebound-Stärke die Grundlage zum Sieg gelegt. "Wir sind abgebrühter. Vor einiger Zeit hätten wir so ein Spiel wohl noch verloren", resümierte Stumm, der froh war, die Partie mit einem blauen Auge überstanden zu haben.

VfL: Breckheimer (23/5), Gerngroß (17/1), Becker (16), Jänicke (23), Merk (4), Feuling, Dunlap, Streiter (6)

Öffentlicher Anzeiger vom 14.12.09

Die Kräfte schwinden

Basketball: VfL-Frauen büßen Vorsprung ein

MJC Trier II - VfL Kreuznach 63:52 (27:34)

TRIER. Gut verkauft haben sich die Basketballerinnen des VfL Bad Kreuznach bei MJC Trier II. Lange Zeit haben sie beim Oberliga-Spitzenreiter sogar in Führung gelegen. Entsprechend enttäuscht waren die Lady-Luchse, dass sie sich am Ende mit 52:63 geschlagen geben mussten. "Ich fühle mit meinen Mädels. Das tut mir leid für sie", sagte VfL-Trainer Alexander Schoch. Über weite Strecken des Spiels hatten die Bad Kreuznacherinnen eine überzeugende Leistung gezeigt. Zur Pause betrug ihr Vorsprung sieben Punkte. Nach dem dritten Viertel lagen sie noch mit 48:46 in Führung. Als jedoch Evelyn Hesse Mitte des letzten Durchgangs ausgefoult war, gelang den VfLerinnen kein Punkt mehr. "Wir hatten gegen Ende das Problem, dass wir keine Kraft mehr hatten", resümierte Schoch. Hinzu kam, dass Chris Streiter mit fünf Punkten weit unter ihren Möglichkeiten blieb.

VfL Bad Kreuznach: Kovacs (20), Porr (13/2 Dreier), Anheuser (7/1), Hesse (5), Streiter (5), Häußermann (2), Kümmel, Baumgärtner.

U-16 männl. Rheinhessen-Liga, 15.11.2009

Die männliche U-16-Jugend der VfL - Basketballer verteidigte auch bei der TG Nieder- Ingelheim ihre Tabellenführung in der Rheinhessen-Liga und gewann deutlich mit 128:57 (76:16).
Die Kreuznacher zeigten in den ersten beiden Vierteln ihre beste Saison-leistung und entschieden durch eine fast 100-prozentige Wurfausbeute das Spiel vorzeitig für sich.
Vor allem der starke Auftritt von Eric Bechtoldt unter dem Korb und die aggressive Defense Arbeit des gesamten Teams, brachten die VfLer bis zur Halbzeit uneinholbar mit 76:16 in Führung.
Doch im Gefühl des sicheren Sieges, gönnten sich die Luchse im dritten Spielabschnitt eine Auszeit und verloren diesen sogar mit 16:26.
Erst in den letzten zehn Minuten fanden die Gäste wieder ihre Normalform und bauten durch schnelle Fast-Breaks ihren Vorsprung wieder aus. Am Ende hieß es dann 128:57 und die Luchse sind gerüstet für das nächste Heimspiel gegen den Titelfavoriten ASC Mainz I am Samstag den 21.11.2009 um 16 Uhr!
Für den VfL spielten:
Eric Bechtoldt (38 Punkte), Emin Özcay (32), Benjamin Ferri (22), Nicolas Rodenbusch (20), Nils Werner (12), Marius Sommer (4).

U-16 männl. Rheinhessen-Liga, 17.11.2009

Die männliche U-16-Jugend der VfL - Basketballer schlugen den SC Mainz-Lerchenberg deutlich mit 140:33 (69:15) und bleiben damit Tabellenführer in der Rheinhessen-Liga.
Die Gäste aus Mainz hatten während der gesamten Spielzeit Mühe, gegen die aggressive Mann ? gegen ? Mann Verteidigung der Luchse ein erfolgreiches Mittel zu finden.
Im Gegensatz zum letzten Spiel beim ASC Mainz III, nutzen die Vfler diesmal konsequent ihre zahlreichen Chancen im Angriff und somit konnten sie erstmals in allen Vierteln mehr als 30 Punkte erzielen.
Besonders erfolgreich dabei war Emin Özcay, der es auf stolze 54 Punkte brachte. 
Für den VfL spielten:
Emin Özcay (54 Punkte), Antonio Santelia (22), Michael Bynoe (24), Serdar Inci (24), Nicolas Rodenbusch (16/2 Dreier), Nils Werner (6), Benjamin Ferri (4).

Öffentlicher zeiger vom 10.11.09

Rumpfteam macht Luchsen das Leben schwer

Basketball-Oberligen: VfL-Männer siegen, ohne zu glänzen - Lady-Luchse gewinnen mühelos

BAD KREUZNACH. Zwei Heimsiege hatten die Oberliga-Basketballteams des VfL Bad Kreuznach eingeplant, und tatsächlich waren sie zweimal erfolgreich. Das Soll wurde also erfüllt. Überzeugen konnten aber nur die VfL-Frauen gegen die TSG Maxdorf. Die Luchse hingegen bekleckerten sich gegen Borussia Merzig nicht mit Ruhm. VfL Bad Kreuznach - Borussia Merzig 79:64 (43:38) Mit nur sechs Spielern war der Aufsteiger angereist. Leichte Beute waren die Borussen aus Merzig deswegen aber nicht. Sie kämpften, rackerten, waren bissig, stets aufmerksam und stemmten sich nach Kräften gegen die Niederlage, die mit 64:79 (38:43) im Rahmen blieb. Nicht zuletzt dank der Unterstützung der VfLer, die es trotz optischer und zahlenmäßiger Überlegenheit nicht schafften, ihre Trümpfe auszuspielen. VfL-Coach Goswin Stumm brachte es auf den Punkt: "Was für ein Gegurke." Seine Mannen produzierten viele Fehler, ließen sich von den agilen Gästen den Ball abknöpfen und schlossen überhastet oder unüberlegt ab. Die Merziger hingegen zogen blitzschnell zum Korb und punkteten. Entsprechend lagen sie anfangs meist vorne. Erst in der 14. Minute übernahmen die Luchse die Führung und verteidigten sie dauerhaft. Selbst als die Kräfte der Gäste schwanden und Dmitri Boldt ausgefoult war (37.), ließen sie sich nie überrennen. Stumm sah es durchaus kritisch, dass sich sein Team nicht klarer abgesetzt hatte. "Gegen so einen Gegner sollte man sich Selbstvertrauen holen", betonte der Coach. Zumal die nächsten Gegner von anderem Kaliber sein werden...

VfL Bad Kreuznach: Breckheimer (25/2 Dreier), Becker (16), Jänicke (14), Merk (8), Theis (7/1), Beck (6/1), Streiter (3), Krumbiegel, Gerngroß, Dunlap, Feuling.

VfL Bad Kreuznach, Frauen - TSG Maxdorf 65:54 (31:26)

Keine Mühe, nach fast vierwöchiger Spielpause wieder in Tritt zu kommen, hatten die VfL-Frauen. Sie setzten sich gegen die TSG Maxdorf mit 65:54 durch. "Wir haben spielerisch ein relativ hohes Niveau gezeigt", lobte VfL-Trainer Alexander Schoch. Von Beginn an hielten seine Spielerinnen die Fäden in der Hand, führten am Ende des ersten Viertels mit 19:9 und zur Pause mit 31:26. Allerdings gönnten sie sich im dritten Viertel ihren fast schon obligatorischen Durchhänger. "Wir haben immer wieder Phasen, in denen die Konzentration nachlässt, in denen die Würfe, die anfangs drin sind, vorbeigehen", bedauerte Schoch. Eine solche Schwächephase nutzten die Gäste, um in der 28. Minute erstmals in Führung gehen - mit 38:36. Lange hielt die Vorherrschaft der TSG jedoch nicht an, dann hatten die VfLerinnen, angeführt von der stark aufspielenden Zita Kovacs, wieder alles im Griff.

VfL-Frauen: Kovacs (22/2), Streiter (16), Hesse (14), Anheuser (6), Mastel (5), Häußermann (2), Porr, Kotowski.

Mit freundlicher Unterstützung des Öffentlichen Anzeigers

Allgemeine Zeitung vom 9.11.09

Tim Becker (rechts) und Patrick Krumbiegel (links) beobachten Raphael Jänicke im Kampf um den Rebound.Dirk Waidner

"Viele falsche Entscheidungen"

UNZUFRIEDEN Trainer Stumm bezeichnet 79:64-Sieg seiner Basketballer gegen Merzig als Gurkenspiel.

Trotz einer wenig überzeugenden Leistung feierten die Basketballer des VfL Bad Kreuznach einen 79:64 (43:38)-Erfolg im Oberliga-Heimspiel gegen Borussia Merzig. Die Gäste waren nur mit sechs Spielern angereist, hielten aber gut dagegen und bereiteten den taktisch unklug spielenden "BK Luchsen" lange Zeit Probleme. "Welch ein Gurkenspiel", kommentierte der unzufriedene VfL-Coach Goswin Stumm den Auftritt seines Teams. "Im Training hat alles richtig gut ausgesehen. Aber wir haben heute so viele blöde Fehler gemacht und absolut herzlos gespielt." Die Vermutung lag nahe, dass die Gastgeber die Partie nicht richtig ernst genommen hatten und beim Anblick des Merziger Rumpfteams sich schon als die sicheren Sieger fühlten. Entsprechend lässig gingen sie zu Werke. Während Merzig bissig auftrat und mit gutem Pass-Spiel überzeugte, lieferte der VfL eine spielerisch enttäuschende Vorstellung ab. "Wir haben schon im Aufbau viele falsche Entscheidungen getroffen", monierte Stumm, der zu viele erfolglose Würfe aus der Distanz registrierte. "Wir müssen viel öfter zum Korb ziehen und Fouls provozieren, damit der Gegner in Foul Trouble kommt." Zu gerne hätte Stumm gesehen, dass seine Mannschaft gleich zu Beginn mit druckvollem und tempogeladenen Spiel für klare Verhältnisse sorgt. Doch nach dem ausgeglichenen ersten Viertel lagen die Gäste sogar mit 21:20 in Führung. "So etwas darf nicht passieren. In einer solchen Situation darf man den Gegner nicht aufbauen, sondern muss ihm gleich zeigen, was los ist. Es wäre so einfach gewesen, dieses Spiel zu dominieren", ärgerte sich der Coach, der dem Gegner aber auch Respekt zollte. "Merzig hat das gut gemacht. Während wir dumm angerannt sind, haben sie taktisch clever gespielt und ihre Möglichkeiten ausgenutzt." Wenn die Borussen mal eine Verschnaufpause brauchten und einen Gang zurückschalteten, versäumte es der VfL, das Tempo anzuziehen. Zudem wurden den Gästen zu viele zweite Chancen geboten, weil sie viele Rebounds gewannen. Auch die Vorgabe, den von der Linie schwachen Gegner lieber zu foulen, als frei werfen zu lassen, wurde nicht umgesetzt. Trotz aller Schwächen gewannen die Gastgeber aber doch im zweiten Viertel die Oberhand und setzten sich bis zur Pause mit fünf Punkten ab. Im dritten Abschnitt bauten sie den Vorsprung auf 63:52 aus, ehe sie ihn im Schlussviertel sicher über die Zeit brachten. "Merzig hat mit der Zeit doch abgebaut", analysierte Stumm, der feststellte. "Wir hinken momentan alle ein bisschen unserer Form hinterher. Wir müssen eine Steigerung zeigen, sonst wird im nächsten Spiel nicht viel zu holen sein."

VfL Bad Kreuznach: Breckheimer (25/2), Feuling, Krumbiegel, Gerngroß, Scherer, Becker (16), Beck (6/1), Merk (8), Jänicke (14), Theis (7/1), Streiter (3), Dunlap.

Mit freundlicher Unterstützung der Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG

Öffentlicher Anzeiger vom 9.11.09

VfL hält Kontakt zur Spitzengruppe

BASKETBALL "Lady-Luchse" besiegen Maxdorf.

Weiter Kontakt zur Spitzengruppe der Basketball-Oberliga halten die Frauen des VfL Bad Kreuznach. Gegen den Tabellendritten TSG Maxdorf landeten die "Lady Luchse" in eigener Halle einen am Ende souveränen 65:54 (31:26)-Sieg. Schon gleich im ersten Viertel setzten sich die Gastgeberinnen mit einem starken Start auf 19:9 ab. Das in den letzten Trainingswochen einstudierte Laufspiel wurde konsequent umgesetzt und brachte auch den gewünschten Erfolg. Allerdings nur solange, bis Maxdorf im zweiten Viertel auf eine Zonenverteidigung umstellte. "Damit haben wir uns schwer getan. Wir sind dann auch nicht mehr so konsequent zum Korb gezogen", kommentierte VfL-Trainer Alexander Schoch, dessen Team sogar zweimal nach 24 Sekunden Angriffszeit den Ball abgeben musste. Maxdorf nutzte die VfL-Probleme und verkürzte seinen Rückstand bis zur Pause auf fünf Punkte. Angeführt von ihrer starken Centerspielerin Desiree Mierzwa, die es in dieser Partie insgesamt auf 27 Punkte brachte, setzten die Gäste im dritten Viertel die Aufholjagd fort und kamen beim 38:38 sogar zum Ausgleich. Doch die "Lady Luchse" hielten weiter dagegen, gingen mit einer 42:40-Führung in die letzten zehn Minuten und zogen sich schließlich selbst wieder aus dem Sumpf. Mit einer deutlichen Steigerung landeten sie noch einen sicheren Sieg, an dem Schoch nie gezweifelt hatte. Deshalb hatte er beim Unentschieden auch keine Auszeit genommen. "Ich wollte der Mannschaft die Chance geben, sich selbst zu befreien, was sie dann auch getan hat. Das zweite und dritte Viertel waren von unserer Seite zwar nicht wirklich gut. Dafür haben wir am Ende noch einmal eine Schippe drauf gelegt." Sicher auf die Siegerstraße gerieten die Gastgeberinnen, als sie acht Minuten vor dem Ende ebenfalls auf eine Zonenverteidigung umstellten und mit aggressiver Abwehr Mierzwa besser in den Griff bekamen. Nun wuchs der Vorsprung schnell wieder an und die Punkte blieben beim VfL. "Insgesamt war das eine gute Leistung von uns in einem ansehnlichen Spiel", war Schoch zufrieden.

VfL Bad Kreuznach: Anheuser (6), Häußermann (2), Hesse (14), Kotowski, Kovacs (22/2), Kümmel, Mastel (5), Streiter (16), Özcay, Porr, Unger-Maar.

Mit freundlicher Unterstützung der Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG

U 16 männlich, Rheinhessenliga, 01.11.2009

Die männliche U 16 Jugend der VfL Basketballer gewann in der Rheinhessenliga beim ASC Mainz III mit 86:49 (49:33).
Im ersten Viertel nutzten die Luchse, die nur mit sieben Spielern in die Landeshauptstadt angereist waren, ihre technische und körperliche Überlegenheit gegenüber den Gastgebern aus Mainz und gewannen den Spielabschnitt deutlich mit 30:12!
Der vermeintliche Sieg im Hinterkopf einiger Spieler war wohl auch der Grund dafür, dass die Luchse im zweiten Viertel vor allem in der Defense nachließen und den Spielabschnitt mit 19:21 verloren.
Nach der Halbzeitpause verteidigten die VfLer dann wieder aggressiver aber vor allem die vielen Fehlwürfe bei den einfachen Korblegern verhinderten einen noch deutlicheren Sieg.
Mit dem 86:49 Erfolg, bleiben die jungen Luchse Tabellenführer in der U16 Rheinhessenliga und wollen die Spitze auch beim nächsten Heimspiel am Samstag den 07.11.2009 um 16 Uhr gegen den SC Mainz-Lerchenberg verteidigen.

VfL: Michael Bynoe (24 Punkte), Emin Özcay (22), Nicolas Rodenbusch (13), Jesper Nagel (10), Eric Bechtoldt (9), Nils Werner (6),  Antonio Hoppe (2).

Öffentlicher Anzeiger vom 27.10.09

Aufholjagd raubt den Luchsen zu viel Kraft

Basketball-Oberliga: VfL Bad Kreuznach kassiert erste Heimniederlage

Der Heimnimbus ist dahin. Der SC Lerchenberg brachte den Oberliga-Basketballern des VfL Bad Kreuznach zu Hause die erste Saisonniederlage bei.

VfL Bad Kreuznach - SC Lerchenberg 74:87 (42:47)

BAD KREUZNACH. Es war ein Wechselbad der Gefühle, durch das die Basketballer des VfL Bad Kreuznach und ihre Fans in der Sporthalle der Martin-Luther-King-Schule gingen. Nach einem schwachen Start erlebten sie eine sehenswerte Aufholjagd, gefolgt von einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen, doch am Ende gab es eine herbe Enttäuschung. Gegen den SC Lerchenberg mussten sich die Luchse mit 74:87 (42:47) geschlagen geben. Verständlich, dass der Frust nach der ersten Heimniederlage in der Oberliga groß war. Dabei hatte es zu Beginn des letzten Viertels so ausgesehen, als würden die Gastgeber die Partie zu ihren Gunsten entscheiden können. Innerhalb von 140 Sekunden machten sie einen Sechs-Punkte-Rückstand wett und gingen zum ersten Mal in Führung - mit 68:66. Dann kam das, was VfL-Coach Goswin Stumm als einen Knackpunkt des Spiels bezeichnete. Clemens Merk wurde unsanft gestoppt und reklamierte bei Schiedsrichter Bernd Mühle ein Foul, doch der Mainzer entschied auf technisches Vergehen gegen Merk. Eine umstrittene Entscheidung des Referees, von dem sich die Luchse vor zwölf Jahren, damals in der legendären LiHi-Halle, schon einmal verpfiffen gefühlt hatten. Doch zurück zum Spiel: Aus den folgenden Freiwürfen und dem Ballbesitz machten die Gäste vier Punkte und eroberten die Führung zurück. "Das technische Foul hat uns das Genick gebrochen. Danach war die Luft raus", resümierte Stumm. Obwohl der Trainer seine Mannen mehrfach zusammenrief, konnten sie seine Anweisungen nicht mehr umsetzen. Ihnen fehlte die Kraft, sich noch einmal aufzubäumen, und die Konzentration, um die Wurfversuche aus der Distanz erfolgreich abzuschließen. Die Erschöpfung kam nicht von ungefähr. Einerseits war sie in der Personalknappheit des VfL bedingt. Punktegarant Johannes Gerngroß wurde im Duell gegen die starken Lerchenberger schmerzlich vermisst, ebenso Tim Seimet. "Die Lerchenberger hatten die bessere Bank und konnten durchwechseln, wie sie wollten", sagte Stumm. Er hingegen war gezwungen, Leistungsträger wie Stephan Breckheimer und Raphael Jänicke nahezu durchspielen zu lassen. Andererseits hatte die Aufholjagd nach dem missglückten Auftakt viel Kraft gekostet. Die Gäste um Nicolas Mannherz und Christian Zander hatten sich im ersten Viertel schnell abgesetzt und allein sechs Dreier gelandet. Der VfL kam mit der aggressiven Verteidigung - vier Spieler bildeten die Zone, ein SC-Akteur kümmerte sich speziell um Breckheimer - nicht zurecht. Das Ergebnis war ernüchternd. In den ersten acht Minuten hatte bei den Luchsen nur Jänicke getroffen. Doch seine sieben Punkte wirkten im Vergleich zu den 19 Zählern der Gäste eher bescheiden. Immerhin: Im zweiten Durchgang ging ein Ruck durchs VfL-Kollektiv. Es legte seine Zurückhaltung ab und steigerte sich in allen Bereichen. Je mehr der Rückstand des VfL schmolz, desto nervöser wurden die Gäste. Allerdings leistete er sich zu viele Fehler und Ballverluste, um den selbst ernannten Titelanwärter aus der Bahn zu werfen.

VfL Bad Kreuznach: Breckheimer (19/2 Dreier), Becker (16/2), Jänicke (16), Merk (10), Krumbiegel (7/1), Beck (2), Theis (2), Streiter (2).

Mit freundlicher Unterstützung des Öffentlichen Anzeigers

Allgemeine Zeitung vom 26.10.09

VfL-Center Raphael Jänicke (gelbes Trikot, re.) setzt gegen Lerchenberg nach und macht mit einem Tip-in den Korb.Dirk Waidner

Bruch durch technisches Foul

BASKETBALL "Luchse" können Ausfälle nicht kompensieren und verlieren 74:89

Ihre erste Heimniederlage der Saison kassierten die Basketballer des VfL Bad Kreuznach im Oberliga-Spiel gegen den SC Lerchenberg. "Die BK Luchse" konnten ihre Ausfälle nicht kompensieren und unterlagen den abwehrstarken Gästen mit 74:89 (42:47).

"Lerchenberg hatte die bessere Bank. Sie konnten durchwechseln wie sie wollten - wir nicht", nannte VfL-Trainer Goswin Stumm den entscheidenden Fakt. Ausschlaggebend war aber auch, dass die "Luchse" lange brauchten, um die richtige Einstellung zum Spiel zu finden. Im ersten Viertel war der SCL ganz klar obenauf. 29:16 hieß es nach zehn Minuten für das motivierte Team aus dem Mainzer Vorort, das technisch starken Basketball bot und mit variabler Verteidigungsarbeit den Gastgebern Rätsel aufgab. Ohne den verletzten Johannes Gerngroß fehlte dem VfL eine wichtige Option im Angriff, was die Gäste zu nutzen wussten. Topscorer Stephan Breckheimer erhielt eine Sonderbewachung, die anderen vier Lerchenberger spielten eine enge Raumdeckung und ließen den Kreuznachern kaum Wege, um zum Korb zu ziehen. "Das haben sie wirklich sehr schlau gemacht. Sie haben sehr stark verteidigt, und wir konnten uns nicht darauf einstellen", meinte Stumm. Allerdings gingen die Lerchenberger mit ihrer aggressiven Spielweise so manches Mal auch weit über das Erlaubte hinaus. Doch die Schiedsrichter ließen viele Fouls durchgehen, was den Gästen zusätzlich in die Karten spielte. Im zweiten Viertel kamen die "Luchse" dann doch besser ins Spiel. In der Defensive legten sie nun auch einen Zahn zu, weshalb der SCL nicht mehr so frei zum Abschluss kam. Mit 26:18 gingen die zweiten zehn Minuten an den VfL, der seinen Rückstand damit zur Pause auf nur noch fünf Punkte verkürzte. Das dritte Viertel verlief ausgeglichen und ging ganz knapp mit 19:18 an den SCL, der mit einer 66:60-Führung in die letzten zehn Minuten ging. Diesen Rückstand hatte der VfL schnell wettgemacht, sodass es nach einem spannenden Finale aussah. Beim 68:68 hatten die Hausherren sogar Ballbesitz und die Chance, in Führung zu gehen. Doch nun griff der den Kreuznachern wenig wohl gesonnene Schiedsrichter ein und pfiff ein lächerlich anmutendes Technisches Foul gegen Clemens Merk. Der VfL glich zwar noch einmal zum 70:70 aus, war nun aber komplett aus dem Tritt. Vier Ballverluste nach technischen Fehlern unterliefen den "Luchsen" innerhalb von zwei Minuten. Lerchenberg setzte sich wieder auf 75:70 ab und gewann seine Sicherheit zurück. Während den Kreuznachern die Kräfte schwanden, spielten die Gäste die Schlussminuten ganz clever herunter und landeten noch einen deutlichen Sieg. "Stephan Breckheimer und Raphael Jänicke mussten fast durchspielen. Dann hat das Technische Foul noch einen Bruch verursacht. So war am Ende die Luft bei uns raus und Lerchenberg hat letztlich verdient gewonnen", resümierte Stumm.

VfL: Theis, Beck (je 2), Breckheimer (21/2), Feuling, Becker (14/2), Merk (10), Krumbiegel (7/1), Jänicke (16), Streiter (2).

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Öffentcher Anzeiger vom 19.10.09

Spitzenreiter zu stark für geschwächten VfL

Basketball: Luchse leiden unter Personalmangel

SG Bad Dürkheim/Speyer - VfL Kreuznach 100:78 (59:40)

SPEYER. Der ungeschlagene Oberliga-Spitzenreiter war eine Nummer zu groß für die Basketballer des VfL Bad Kreuznach. Bei der SG Bad Dürkheim/Speyer verloren sie mit 78:100 (40:59). Angesichts der Personalsituation beim VfL ein wenig überraschendes Ende. Neben Tim Seimet und Ralf Streiter fielen Benjamin Dunlap, Johannes Gerngroß und Patrick Krumbiegel verletzungsbedingt aus. Immerhin konnte Trainer Goswin Stumm den ehemaligen Kapitän Fabian Bruns zu einem Comeback überreden und so wenigstens neun Spieler aufbieten. Die Gastgeber legten ein hohes Tempo vor und überzeugten durch ihre Treffsicherheit aus der Distanz. Auch ein glänzend aufgelegter Martin Beck vermochte nicht zu verhindern, dass sich die SG schnell einen Vorsprung von acht Zählern verschaffte. Erst mit der Einwechslung von Zugang Tim Becker startete der VfL eine Aufholjagd, die mit dem 21:21 belohnt wurde. Wegen vieler Ballverluste und der schlechten Schussverteidigung gelang es dem VfL aber nicht mehr, Akzente zu setzen. Nach der Pause machten die Gastgeber mit 13 Punkten in Folge den Sack zu (72:40). Die Luchse hatten nichts mehr entgegenzusetzen und wechselten munter durch, um auch jüngeren Akteuren die Gelegenheit zu geben, Spielpraxis zu sammeln. Vom Ausgang der Partie war Stumm nicht überrascht: "Wir waren chancenlos. Wir haben lediglich zu früh aufgegeben." 

VfL Bad Kreuznach: Breckheimer (25/1 Dreier), Becker (23), Beck (12), Jänicke (9), Merk (4), Bruns (3/1), Feuling (2), Scherer, Theis.

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Allgemeine Zeitung vom 19.10.09

Auf Topscorer Johannes Gerngroß (Mitte, hier gegen St. Ingbert) müssen die VfL-Basketballer vorerst verzichten.Foto: Dirk Waidner

Bestbesetzung und Bestform fehlen

SPITZENSPIEL "Luchse" verlieren in Speyer 78:100

Keine Chance hatten die Basketballer des VfL Bad Kreuznach im Oberliga-Topspiel bei der SG TV Dürkheim/Speyer II. Der Tabellenführer war den ersatzgeschwächten Gästen durchweg überlegen und siegte souverän mit 100:78 (59:40). Knackpunkt bei den "Luchsen" war ihre personelle Situation. Neben dem verletzten Aufbauspieler Patrick Krumbiegel und dem nach England gezogenen Tim Seimet musste Coach Goswin Stumm auch noch kurzfristig auf Johannes Gerngroß verzichten. Der Topscorer der Liga hat sich bei seiner Arbeit als Schreiner eine schwerwiegende Handverletzung zugezogen und wird wahrscheinlich längerfristig ausfallen. "Damit haben mir drei Spieler der ersten Fünf gefehlt. Ich wusste gar nicht so genau, wen ich aufstellen sollte", gab Stumm zu. Glücklicherweise konnte er mit Fabian Bruns einen erfahrenen Spieler für diese Partie noch reaktivieren. "Er hat seine Sache gut gemacht, aber das war eine Ausnahme", freute sich Stumm für die kurzfristige Hilfe. Zu allem Überfluss erwischten die Gäste noch einen schlechten Start und lagen nach fünf Minuten bereits mit 7:15 hinten. Dann rappelten sich die Luchse auf und kämpften sich zurück ins Spiel. Bis zum Ende des ersten Viertels hatten sie den Abstand auf 25:29 verkürzt. Doch die Gastgeber waren an diesem Tag einfach eine Nummer zu groß. Bereits im zweiten Viertel musste der VfL seiner Spielweise Tribut zollen und brach ein. "Wir haben uns im Angriff aufgerieben. Speyer hat eine sehr gute Defense gespielt, so dass es für uns extrem schwer war, unter den Korb zu kommen", erklärte Stumm. Da sie im Angriff so viel Kraft aufwenden mussten, ließen es die Kreuznacher in der Abwehr zu ruhig angehen. "Unsere Defense war einfach zu schwach. Da haben die Kräfte nicht mehr gereicht", konstatierte Stumm, dessen Team zur Pause bereits mit 40:59 hinten lag. Die Gastgeber zeigten auch in den folgenden Minuten ihre Klasse. Vom Fast-Break bis zur Defensive lieferten sie eine hervorragende Leistung ab. "Gegen dieses Team hätten wir nur in Bestbesetzung und in Bestform bestehen können", wusste Stumm. Da weder das eine noch das andere zutraf, bauten die Gastgeber auch im dritten Viertel kontinuierlich ihre Führung aus. Nach diesem Durchgang stand es bereits 85:59 für die SG. Das letzte Viertel ging dann sogar noch mit 19:15 an die Kreuznacher, das änderte aber nichts daran, dass der Tabellenführer seine Spitzenposition mit Bravour behauptete. Am Ende konnte Stumm der Partie zumindest noch zwei positive Aspekte abgewinnen: "Tim Becker hat sich gut in Szene gesetzt, und Martin Beck hat nach einem Tief wieder einmal richtig ins Spiel gefunden."

VfL: Feuling (2), Breckheimer (25/1), Scherer, Becker (23), Beck (12), Merk (4), Jänicke (9), Theis, Bruns (3/1).

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Öffentlicher Anzeiger vom 12.10.09

VfL nimmt die beste Abwehr auseinander

Basketball-Oberliga: Überlegener Heimsieg

VfL Bad Kreuznach - SFG Bernkastel-Kues 91:64

BAD KREUZNACH. Mit solch einem Ergebnis hatte wohl niemand bei den Basketballern des VfL Bad Kreuznach gerechnet. Schließlich hatte es das Team von Goswin Stumm mit SFG Bernkastel-Kues zu tun, der Mannschaft mit der bislang stärksten Abwehr in der Oberliga. Doch die VfL-Offensive war nicht zu bremsen, nahm die SFG nach allen Regeln der (Spiel-)Kunst auseinander. Am Ende stand ein 91:64 zu Buche. Gegen die Eifeler, die in Bad Kreuznach mit einer extrem harten Spielweise auftraten, war der VfL technisch haushoch überlegen. Doch die ruppige Gangart der Gäste überstanden nicht alle VfL-Akteure unbeschadet. Patrick Krumbiegel musste schon nach neun Minuten mit einer Platzwunde knapp unter dem Auge ins Krankenhaus, nachdem ein Gegenspieler ihm einen Ellenbogencheck verpasst hatte. Und Raphael Jänicke erlebte das Spielende mit blutender Nase von der Bank aus. Basketball als körperloses Spiel? Nicht bei der SFG. "Am Ende haben wir uns gesagt: Jetzt zeigen wir es ihnen richtig und gewinnen auch hoch", räumte Stumm eine gewisse Genugtuung über das klare Ergebnis ein. Stumm bedachte auch die Schiedsrichter Alexander Leininger und Manuel Benning (Mainz) mit Lob: "Die beiden haben das sehr gut gemacht. Sonst hätte das leicht ausarten können." Großartig war dagegen, was der VfL sportlich zu bieten hatte. Vom Start weg gingen die Hausherren auf 11:2 in Führung und gaben sie nicht mehr ab. Nur bei 35:37 im zweiten Viertel waren die Gäste noch mal dran. Später betrug der Abstand zeitweilig mehr als dreißig Punkte. Die beiden VfL-Center Stephan Breckheimer und Raphael Jänicke hatten jeweils einen Glanztag erwischt und besaßen die uneingeschränkte Herrschaft unter dem eigenen wie dem gegnerischen Korb. Johannes Gerngroß glänzte diesmal besonders als Distanzschütze, versenkte fünf Bälle von der Drei-Punkte-Linie aus. Und Neuzugang Tim Becker deutete gleich in seinem ersten Spiel an, wie wichtig er noch werden kann. "Mit ihm haben wir einen guten Fang gemacht", sagte Stumm über den Linkshänder mit Regional- und ZweitligaErfahrung. "Er hat noch konditionellen Rückstand, aber er ist ein richtig starker Aufbauspieler, der auch selbst Zug zum Korb hat."

VfL: Gerngroß (29/5 Dreier), Breckheimer (28/1), Jänicke (13), Merk (6), Becker (5), Feuling (4), Krumbiegel (3/1), Theis (3/1), Scherer, Beck.

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Allgemeine Zeitung vom 12.10.09

VfLer Johannes Gernroß wird von zwei Gegenspielern der SFG Bernkastel-Kues bedrängt. Links beobachtet Raphael Jänicke, rechts Stephan Breckheimer. Dirk Waidner

Luchse bleiben daheim eine Macht

SIEG VfL-Basketballer landen überzeugendes 91:64 (42:38) gegen SFG Bernkastel-Kues.

Die Basketballer des VfL Bad Kreuznach bleiben zuhause eine Macht. Mit dem überzeugenden 91:64 (42:38) gegen den SFG Bernkastel-Kues landeten die BK Luchse im dritten Oberliga-Heimspiel den dritten Sieg. Erneut war es die starke und variable Offense, die den Gastgebern die Punkte bescherte. Die abwehrstarken Gäste wussten sich trotz knallharter Verteidigungsarbeit irgendwann dem Angriffswirbel der Kreuznacher nicht mehr zu erwehren. 62 Punkte waren bislang die beste Ausbeute, die eine Mannschaft gegen die Moselaner erzielte. Die Luchse hatten diesen Wert schon nach dem dritten Viertel übertroffen, als sie 66:50 vorne lagen. "91 Punkte sind eine sehr gute Leistung. Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen eine so starke Defense-Mannschaft gewinnen können", freute sich VfL-Trainer Goswin Stumm über das Ausrufezeichen, das seine Mannschaft mit dem Ergebnis setzte. In der ersten Halbzeit hatten die Luchse allerdings noch zwei Gesichter gezeigt. Ein sehr überzeugendes im ersten Viertel, als der Gegner mit 26:14 auseinander genommen wurde, und ein verunsichertes im zweiten Viertel, als Bernkastel-Kues mit 24:16 zurückschlug. Der deutliche Rückstand nach zehn Minuten veranlasste den SFG dazu, in der Defense aggressiver zu Werke zu gehen. Das zeigte Wirkung - nicht nur in der Spielweise der Luchse, sondern auch in deren Gesichtern. Zwei Platzwunden und einige Schrammen waren die Folge. "Sie haben uns mit ihrer Spielweise aus dem Rhythmus gebracht. Jeder wollte es nun alleine machen, aber das war die falsche Lösung", kommentierte Stumm. Wie es richtig geht, zeigte der VfL nach der Pause. "Mit Passspiel. Wir haben uns darauf eingestellt und sie ausgepasst. Zudem haben die Schiedsrichter sehr gut gepfiffen, sonst wäre es ausgeartet." Auch das Problem, dass Aufbauspieler Patrick Krumbiegel ins Krankenhaus musste und in der zweiten Halbzeit nicht mehr mitwirken konnte, wussten die Gastgeber zu lösen. Zwar hatte sein Vertreter Martin Beck nicht seinen besten Tag erwischt. Aber da war ja noch Tim Becker. Zunächst auf der Außenposition als Guard eingesetzt, übernahm der Neuzugang zeitweise die Rolle des Spielmachers und zeigte, dass er sich darin richtig wohl fühlt. Doch egal, wer auf der Eins spielte, in der zweiten Hälfte war der VfL das klar überlegene Team. Mit den ersten sieben Punkten des dritten Viertels setzte er sich vom knappen Pausenstand auf 49:38 ab. Nach zwei Dreiern von Tobias Theis und Stephan Breckheimner stand es sogar 57:42. Näher als beim 60:50 kamen die Gäste anschließend nicht mehr heran. Im letzten Viertel markierte der VfL beim 79:60 sogar zwölf Punkte in Folge zum 91:60, ehe der SFG die letzten vier Punkte zum Endstand beitrug. Hervorzuheben als Punktegarant ist neben Breckheimer einmal mehr Johannes Gerngroß, der zurzeit in Topform spielt. Nach weiteren fünf Dreiern führt Gerngroß nicht nur die Liste der besten Dreier-Schützen der Liga deutlich an, sondern mit 113 Punkten ist er derzeit auch der Topscorer der Oberliga.

VfL: Feuling (4), Breckheimer (30/2), Krumbiegel (3/1), Scherer, Gerngroß (29/5), Becker (5), Beck, Merk (6), Jänicke (11), Theis (3/1)

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Allgemeine Zeitung vom 12.10.09

Die Bad Kreuznacherin Astrid Baumgärtner wird von zwei Horchheimer Gegenspielerinnen abgeschirmt. Dirk Waidner

Dem Kader fehlt die Tiefe

NIEDERLAGE Lady-Luchse 73:60 (37:25) gegen BBC Horchheim II.

Ihre zweite Saisonniederlage kassierten die Basketballerinnen des VfL Bad Kreuznach im Oberliga-Heimspiel gegen den BBC Horchheim II. Die Gäste lagen von Beginn an vorne und gewannen am Ende verdient mit 73:60 (37:25). Die "Lady Luchse" konnten dabei nicht an die Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen und vergaben die Chance, zum vierten Mal zwei Punkte einzufahren. Nichts Neues waren die Probleme im Angriff: Ohne Christina Streiter, aber mit einer Evelyn Hesse, die einen rabenschwarzen Tag erwischte und ohne einen einzigen Punkt blieb, war der VfL leicht auszurechnen. Zu viel Verantwortung lastete allein auf Zita Kovacs. Die Führungsspielerin verzeichnete neben ihren 22 Punkten auch viele Fehlwürfe, da es immer wieder an ihr lag, den Abschluss zu suchen. Viel schlechter traf der Rest des Teams, der teilweise aus besten Positionen den Ball neben den Ring warf. "Spielerisch war das ja gar nicht so schlecht. Wir haben manch schönen Spielzug gezeigt und den Abschluss gut vorbereitet, aber dann kommt ein Airball", war Trainer Alexander Schoch fassungslos. Da seine Mannschaft trotz allem noch auf eine Ausbeute von 60 Punkten kam, machte er das Kernproblem allerdings in der Defense aus. Die hatte in den vergangenen Wochen Mängel im Angriff immer wieder ausbügeln können, was diesmal nicht der Fall war. "Wir waren in der Verteidigung zu keiner Zeit mit fünf Spielerinnen auf dem Feld präsent. Da war zum Teil gar keine Gegenwehr da", schimpfte Schoch. Schon im ersten Viertel war sein Team mit 14:22 in Rückstand geraten. Auch die zweiten zehn Minuten gingen mit 15:11 an die Gäste, die somit eine Führung von zwölf Punkten mit in die Pause nahmen. Die zweite Halbzeit eröffnete der VfL mit zwei Dreiern. "Dann sind wir aber nicht dran geblieben. Keiner hat Akzente gesetzt", hätte sich der Coach trotz des 21:14 im dritten Viertel noch mehr Zug gewünscht. 51:46 stand es vor dem letzten Viertel, in dem der BBC schnell wieder auf elf Punkte davonzog. Als der VfL wieder auf 55:62 heran war, vergab er zahlreiche Chancen, dem Spiel eine Wendung zu geben. Ein verwandelter VfL-Freiwurf blieb in fünf Minuten der einzige Punkt, ehe Horchheim mit sechs Punkten in Folge zum 68:56 für die Entscheidung sorgte. "Wir waren trotz allem auf Augenhöhe", nahm Schoch auch einen positiven Aspekt mit. "Aber unser Kader ist eben nicht so tief, dass wir solche Ausfälle verkraften könnten."

VfL: Anheuser (7/1), Baumgärtner (4), Häußermann, Hesse, Kotowski (2), Kovacs (22/2), Kümmel, Mastel (11/2), Özcay (4), Porr (10/1), Unger-Maar.

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Öffentlicher Anzeiger vom 5.10.09

Erster Auswärtserfolg

Basketball: VfL-Luchse überzeugen in Lahnstein

BBV Lahnstein - VfL Bad Kreuznach 82:99 (43:49)

LAHNSTEIN. Trotz dünner Personaldecke gewannen die Oberliga-Basketballer des VfL Bad Kreuznach beim BBV Lahnstein mit 99:82 (49:43). Unter denkbar schlechten Voraussetzungen waren die Luchse in die Partie gegangen. Neben den fehlenden Raphael Jänicke und Kapitän Martin Beck fiel Aufbauspieler Benjamin Dunlap verletzungsbedingt aus. Dennoch fand der VfL gut ins Spiel und überzeugte besonders mit einer Dreierquote von sagenhaften 71 Prozent. Überragender Mann der ersten zehn Minuten war Tim Seimet, der elf Zähler beisteuerte. So war es kein Wunder, dass die klar überlegenen Gäste nach dem ersten Spielabschnitt mit 30:18 in Führung lagen. Im zweiten Viertel ließen die Luchse den Gastgebern zu viele Freiräume im Angriff. Zudem kassierte Clemens Merk bereits sein fünftes Foul und musste fortan zuschauen. Da in der Offensive des VfL nicht mehr viel zusammenlief, führten Goswin Stumms Mannen zur Halbzeit nur noch mit 49:43. Im dritten Spielabschnitt schaffte es keines der beiden Teams sich abzusetzen, und so stand es zu Beginn des letzten Viertels 72:64 aus Sicht des VfL. Wieder einmal waren es die drei Großen, Seimet, Stephan Breckheimer und Johannes Gerngroß, die die entscheidenden Punkte für den VfL erzielten und dem BBV letztlich keine Chance ließen. Trainer Stumm war insgesamt zufrieden mit der Leistung des VfL, bemängelte aber, dass seine Mannen zu viele unnötige Fouls begangen und sich das Leben schwer gemacht hatten. Schmerzlich vermissen werden er und seine Luchse künftig Flügelspieler Seimet, der voraussichtlich bis zum Jahresende berufsbedingt fehlen wird.

VfL Kreuznach: Seimet (32/3 Dreier), Gerngroß (26/4), Breckheimer (24/1), Merk (5), Feuling (4), Krumbiegel (4/1), Theis (4), Streiter, Scherer.

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Öffentlichernzeiger vom 5.10.09

Clevere Lady-Luchse

Basketball-Oberliga: VfL siegt in Nieder-Olm

DJK Nieder-Olm, Frauen - VfL Kreuznach 45:48 (18:28)

NIEDER-OLM. Clever agiert haben die Oberliga-Basketballerinnen des VfL Bad Kreuznach in der kritischen Schlussphase. Ihr Lohn: der 48:45 (28:18)-Erfolg über die DJK Nieder-Olm. Dennoch war Alexander Schoch nicht ganz zufrieden, besonders was die Offensivleistung betraf. "Wir entwickeln zu wenig Zug zum Korb, treffen vorne keine Entscheidung oder die Entscheidung, den Ball weiterzugeben. Das muss sich ändern", sagte der VfL-Trainer. Auch die Freiwurfquote von 45 Prozent war ihm zu gering. Positiv hingegen: die Abwehrarbeit der Lady-Luchse. Über weite Strecken verteidigten sie gut und ließen insgesamt nur sechs Punkte durch Fastbreaks zu. Zur Pause führten die Bad Kreuznacherinnen bereits mit zehn Zählern, doch im dritten Viertel gab es einen Bruch. Die Abstimmung in der Verteidigung stimmte nicht mehr. So kamen die Nieder-Olmerinnen heran und entschieden den Durchgang mit 17:10 für sich. Doch die Gäste fingen sich wieder und konnten auch die Zwangspause von Zita Kovacs, die nach 30 Minuten mit vier Fouls belastet war, gut kompensieren.

VfL Bad Kreuznach: Hesse (19), Kovacs (10), Streiter (6), Mastel (6), Anheuser (5), Häußermann (1), Baumgärtner (1), Kotowski.

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Öffentlicher Anzeiger vom 28.09.09

VfL-Kollektiv tritt stark auf

Basketball-Oberliga: 100-Punkte-Marke geknackt

Der VfL Bad Kreuznach hat gegen den TV St. Ingbert einmal mehr seine Heimstärke unter Beweis gestellt.

VfL Bad Kreuznach - TV St. Ingbert 104:88 (56:47)

BAD KREUZNACH. Die Luchse auf Beutezug. Als erstes Oberligateam haben sie in dieser Saison die 100-Punkte-Marke geknackt. In der Sporthalle der Martin-Luther-King-Schule behauptete sich der VfL Bad Kreuznach mit 104:88 (56:47) gegen den TV St. Ingbert. Das Erfolgsrezept der VfL-Basketballer: eine starke Mannschaftsleistung. Ob Flügelspieler, Center oder Spielmacher, ob Routinier oder Youngster - alle legten sich ins Zeug. Angeführt vom stark aufspielenden Johannes Gerngroß setzten sich die Luchse früh ab und führten nach sieben Minuten mit 23:9. Bis dato hatte Gerngroß schon 14 Punkte beigesteuert. In den Fußstapfen, die Stephan Beck hinterlassen hat, läuft der 22-Jährige zur Hochform auf. Ähnlich treffsicher war Stephan Breckheimer, der aber einige Zeit brauchte, bis er das Ziel fand. Dafür waren er und Raphael Jänicke zur Stelle, als sich Gerngroß eine Erholungspause gönnte. Doch nicht nur unter dem Korb, auch aus der Distanz und bei Rebounds glänzte der VfL. "Wir haben die Rebounds dominiert, offensiv wie defensiv", freute sich VfL-Coach Goswin Stumm. Eine positive Entwicklung war im Spielaufbau zu erkennen, nicht zuletzt dank Patrick Krumbiegel, der viel rackerte und Tempo machte. Nicht zu vergessen: Rick Feuling. Der Amerikaner überzeugte bei seiner Heimpremiere durch seine Übersicht und Gelassenheit. So sehr sich die Gäste auch bemühten, näher als auf sechs Punkte (27:33) kamen sie nicht heran. Zumal der VfL nach dem Seitenwechsel einen sehenswerten Zwischenspurt einlegte und die Führung uneinholbar ausbaute. Kurzum: Ein gelungener Auftritt - auch ohne Benny Dunlap, der sich im Training erneut einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Tina Paare

VfL Bad Kreuznach: Breckheimer (24/3 Dreier), Gerngroß (24/2), Jänicke (20), Seimet (13/2), Merk (12), Krumbiegel (4/1), Streiter (4), Theis (2), Feuling (1), Beck, Scherer.

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Öffentlicher Anzeiger vom 28.09.09

Schwere Verletzung schockt Lady-Luchse

Basketball-Oberliga: Keine Freude über den Sieg

VfL Bad Kreuznach: Frauen - TV Saarlouis II 86:48 (50:21)

BAD KREUZNACH. Die Oberligapartie ist fast gelaufen. Die Basketballerinnen des VfL Bad Kreuznach steuern sicher in Richtung Sieg, liegen gegen den TV Saarlouis II mit fast 40 Punkten vorn. Dann passiert es. 2:25 Minuten vor dem Ende. Elke Luchterhand hat zwei Freiwürfe zugesprochen bekommen. Als sie nach dem zweiten Wurf mit dem Fuß auf dem Boden aufsetzt, schreit sie laut auf, bricht zusammen und bleibt mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden der Martin-Luther-King-Halle liegen. Minutenlang. Dann hat sie sich so weit gefangen, dass sie das Spielfeld verlassen kann. Auf dem Hintern sitzend, schiebt sie sich zur Bank. An Aufstehen oder gar Auftreten ist nicht zu denken. Im Krankenhaus bestätigt sich später der Verdacht: Achillessehnenriss. Der Schock bei den Mitspielerinnen sitzt tief, doch sie schaffen es, die Partie zu Ende zu bringen. Freuen können sie sich aber nicht über den 86:48-Erfolg, an dem Elke Luchterhand so großen Anteil gehabt hatte. "Das ist ein zu hoher Preis, den wir am Ende bezahlt haben", befand VfL-Trainer Alexander Schoch, der sich nach dem Unglücksfall Vorwürfe machte: "Hätte ich sie nur früher ausgewechselt." Einen Grund hätte es dafür nicht gegeben. Elke Luchterhand hatte gegen Saarlouis eines ihrer besten Spiele im VfL-Trikot gemacht, in Defensive und Angriff geglänzt. Mit 24 Punkten war sie zudem beste Werferin, ehe sie zur tragischen Heldin wurde, die heute operiert werden soll. Zurück zum Spiel: Die Lady-Luchse demonstrierten eindrucksvoll ihre Stärke und ließen den phasenweise überforderten Gästen keine Chance. Am Ende des ersten Viertels betrug der Vorsprung des VfL 16 Punkte, der Pausenstand von 50:21 kam schon einem Endergebnis nahe. Nach dem Wechsel ließ der Offensivdrang der Gastgeberinnen etwas nach, die Chancen wurden nicht mehr so konsequent genutzt wie in den ersten 20 Minuten. Schoch ärgerte sich zwar über die Nachlässigkeiten, Folgen hatte die Abschlussschwäche aber nicht. Das TV-Team konnte den Lady-Luchsen zu keiner Zeit gefährlich werden. Auch dann nicht, als die beiden erfahrenen VfL-Spielerinnen Evelyn Hesse (34.) und Zita Kovacs (37.) ausgefoult waren. Entsprechend positiv fiel Schochs Fazit aus: "Meine Spielerinnen haben gezeigt, dass sie gegen eine Bundesliga-Reserve auf Augenhöhe sind." Tina Paare

VfL Bad Kreuznach: Luchterhand (24), Streiter (23), Kovacs (14), Anheuser (9), Hesse (6), Häußermann (5), Porr (4), Öczay (1), Baumgärtner.

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Öffentlicher Anzeiger vom 26.09.09

Luchse sind auf doppelte Beute aus

Basketball: Heimspiele des VfL Bad Kreuznach - Frauen peilen zweiten Saisonsieg an - Männer wollen sich rehabilitieren

Auf Beutezug in heimischer Halle gehen am Samstagabend die Basketballteams des VfL Bad Kreuznach. Beide Oberligisten liebäugeln mit Siegen.

BAD KREUZNACH. Auf Oberliga im Doppelpack dürfen sich die Basketball-Fans des VfL Bad Kreuznach freuen. Heute Abend begeben sich sowohl die Lady-Luchse als auch die VfL-Männer in der Sporthalle der Martin-Luther-King-Schule auf Punktejagd. Den Auftakt machen um 18 Uhr die VfL-Frauen, die die zweite Garde des TV Saarlouis empfangen. Womit das Rätselraten beginnt. "Es ist fraglich, mit welchem Spielermaterial Saarlouis anreisen wird, denn am Samstag und Sonntag ist in Freiburg die Saisoneröffnung in der 1. Damen-Bundesliga", erklärt VfL-Trainer Alexander Schoch. In den beiden vergangenen Partien haben seine Spielerinnen gezeigt, dass sie sich in der neuen Liga nicht zu verstecken brauchen. Getrübt wurde der gelungene Saisonstart durch die unnötige Niederlage gegen Trier. "Es ist wichtig, dass wir uns im Vergleich zum Spiel gegen Trier im Defensive-Rebound steigern und auf den Außenpositionen besser werden", verdeutlicht Schoch. Wenn sein Kollektiv die Forderungen umsetzen kann und die Leistung in den anderen Bereichen konstant bleibt, sollte dem zweiten Saisonsieg nichts im Wege stehen. Personell jedenfalls sieht es recht gut aus. Ein Fragezeichen steht lediglich hinter dem Einsatz von Elke Luchterhand. Definitiv fehlen wird die urlaubende Helena Mastel. Auf Revanche sind die VfL-Männer aus, die um 20 Uhr den TV St. Ingbert erwarten und dabei die enttäuschende 76:79-Niederlage gegen die TG Konz vergessen machen wollen. Obwohl die Saarländer zweimal verloren haben, ist VfL-Coach Goswin Stumm überzeugt: "St. Ingbert ist besser als vergangene Saison." Auf den Center-Positionen ist das junge Team durch die Guckelmus-Brüder stark besetzt. Zu rechnen ist auch mit Joscha Horbach, der sich nicht nur durch seine Schnelligkeit auszeichnet, sondern auch ein Punktegarant ist. Zudem tat sich zuletzt der junge Flügelspieler Jan Brinkmann hervor. Den Gästen will Stumm mit einer aggressiven Mann-Mann-Verteidigung begegnen und deren Spielaufbau frühzeitig stören. Viel wird beim VfL, bei dem Stephan Breckheimer wieder mit dabei sein wird, davon abhängen, wie sich die Aufbauspieler präsentieren. Ihnen war es in den bisherigen Saisonspielen nicht gelungen, Druck auszuüben und zu punkten. "Mir kommt es so vor, als hätten die Aufbauspieler Angst und passen den Ball direkt weiter auf die Flügelpositionen", sagt der Coach. In den Übungseinheiten ließ er deshalb verstärkt Eins-gegen-eins-Situationen trainieren.

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Junge Lady-Luchse schaffen den Sprung in die Rheinland-Pfalz-Auswahl / Nachwuchstalente spielen in der Jugend-Basketball-Bundesliga

Foto: Barbara Ferri

Am vergangenen Wochenende fand das Sichtungsturnier der weiblichen 96er Rheinhessenauswahl von Trainer Alex Schoch im Theresianum in Mainz statt. Zwei unserer jungen Damen schafften den Sprung in die Rheinland-Pfalz-Auswahl: Es sind Michelle Schmidt, Jg. 96 (Nr.4) und Sunniva Ferri, Jg. 97 (Nr. 17) Das Team, das zum ersten Mal zusammen spielte, verlor knapp gegen die Rheinländer, gewann aber deutlich gegen die Pfalz!

Zwei unserer männlichen U-16 Spieler sind seit Juni 09 auch in der neugegründeten JBBL (Jugend-Basketball-Bundesliga) vertreten. Für Kaiserslautern spielen für die kommende Saison Serder Inci, Jg.94 und Benjamin Ferri Jg. 95.

Öffentlicher Anzeiger vom 05.09.09

Alexander Schoch assistiert bei der Europameisterschaft

Basketball: Trainer der Lady-Luchse hat B-Lizenz-Prüfung erfolgreich abgelegt - Oberliga erfahrene Spielerin verstärkt VfL

BAD KREUZNACH. Ruhe - für Alexander Schoch ist das ein Fremdwort. Im Leben des Basketball-Coachs geht es derzeit Schlag auf Schlag. Dabei hat die Saison mit dem VfL Bad Kreuznach in der Frauen-Oberliga noch nicht begonnen. Schoch ist pausenlos in Sachen Basketball unterwegs und arbeitet intensiv an seiner Trainerkarriere. "Irgendwann möchte ich mit meinen Job als Trainer mein Geld verdienen", erklärt Schoch. Vor wenigen Tagen hat der 30-Jährige seine B-Lizenz-Prüfung erfolgreich abgelegt, die ihn dazu berechtigt, als Trainer in der Frauen-Bundesliga zu arbeiten. 2010 oder spätestens 2011 soll die A-Lizenz folgen. In Kürze ist der Mainzer auch auf internationalem Parkett aktiv - bei der Basketball-Europameisterschaft in Polen. Dort wird er als Assistent des ehemaligen Bundestrainers Svetislav Pesic und Michael Schwarz beim Jugend-Basketball-Camp im Einsatz sein. Im Rahmen der EM werden die 24 besten europäischen U18-Spieler ein viertägiges Camp bestreiten, und Schoch wird die Trainer im organisatorischen Bereich unterstützen. "Ich freue mich, dabei zu sein, zuzuhören, Dinge aufzuschnappen, Neues zu lernen. Das ist eine außergewöhnliche Erfahrung, die ich gerne mitnehmen möchte", sagt Schoch. Einziges Handicap: Die Lady-Luchse werden eine Woche ohne ihn auskommen müssen. Am 13. September, einen Tag nach dem Saisonauftakt in Bous, reist Schoch nach Polen und kehrt erst am Samstag, unmittelbar vor dem Heimauftakt gegen Trier, zurück. "Ich werde vom Flughafen direkt in die Halle kommen", erzählt der Coach. In der neuen Runde werden die VfL-Frauen übrigens von Helena Mastel aus Karlsruhe verstärkt. Mastel hat Oberliga-Erfahrung und dürfte auf den Positionen eins und zwei, also als Spielmacherin und als Distanzschützin, eine Bereicherung für den VfL sein. Im Probetraining und in den beiden Testspielen gegen den SV Dreieich hat die Karlsruherin jedenfalls einen guten Eindruck hinterlassen. In der ersten Begegnung mit Dreieich musste sich der VfL mit 51:62 geschlagen geben. Allerdings fehlte dabei die offensivstarke Elke Luchterhand, und Topscorerin Chris Streiter kam nach ihrem Urlaub nur zu Kurzeinsätzen. Im Rückspiel am Donnerstagabend revanchierten sich die Lady-Luchse zu Hause mit einem 58:50-Erfolg. Schochs Fazit: "Im Angriff müssen wir uns noch strukturierter bewegen." Mit der Defense-Leistung seines Teams zeigte sich der Coach dagegen schon recht zufrieden. Tina Paare

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Allgemeine Zeitung vom 03.09.09

Alexander Schoch fährt zur Basketball-EM. wai.

Basketball-EM mit Schoch

EINGELADEN "Außergewöhnliche Erfahrung" für den VfL-Trainer

Vom 7. bis zum 20. September läuft in Polen die Basketball-Europameisterschaft der Männer. Dabei: Alexander Schoch, Frauen- und Jugend-Trainer des VfL Bad Kreuznach.

Erst vorigen Sonntag hat Schoch seine B-Lizenz-Prüfung mit Bravour bestanden. Jetzt freut er sich nicht nur auf den bevorstehenden Saisonstart mit den BK-Lady-Luchsen, sondern besonders auch auf das Abenteuer in Polen, das unter der Kategorie "außergewöhnliche Erfahrung" in seiner noch jungen Trainer-Karriere abgelegt werden dürfte. Einen Tag nach dem ersten Oberliga-Saisonspiel am 13. September reist Schoch nach Polen, wo im Rahmen der EM ein Basketball-Camp für die 24 besten U18-Spieler aus Europa veranstaltet wird.

Der ehemalige Bundestrainer Svedislav Pesiv und Michael Schwarz sind für das Camp verantwortlich und haben Schoch in ihr Betreuer-Team berufen. "Ich habe mit Michael Schwarz mal zwei Jahre zusammen in Mainz gespielt, seitdem ist der Kontakt nie abgerissen. Er hat sich dafür eingesetzt, dass ich in dem Team dabei bin", erklärt Schoch, der sich in erster Linie um organisatorische Dinge kümmern soll. "Dort dabei zu sein und neue Kontakte zu knüpfen ist Gold wert."

Angenehmer Nebeneffekt: Bis zum Viertelfinale kann sich Schoch alle EM-Spiele ansehen. "Freitagabend bin ich noch beim Allstar-Game dabei. Samstags fliege ich dann zurück und reise direkt zu unserem zweiten Saisonspiel gegen Trier an", wird der VfL-Coach kein Spiel seiner Oberliga-Damen verpassen.

Mit freundlicher Unterstützung der Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG